Nationaler Widerstand Zweibrücken


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vom 29.05.10

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Demonstration für Demokratie und Meinungsfreiheit


Der Nationale Widerstand Zweibrücken organisierte angelehnt an den Bürgermarsch in Zweibrücken am 29.05.10 eine Demonstration in Homburg-Saar. Warum Homburg? Einmal wollte man den Geschäftsleuten aus Zweibrücken den Ausnahmezustand durch eine Gegendemonstration, wie bei den letzten Veranstaltungen in Zweibrücken durch die Antifa, ersparen. Des Weiteren ist es schon über zwei Jahrzehnte her,wo eine nationale Demonstration im Homburg durchgeführt wurde.
Eine Gegendemonstration in Zweibrücken war angesichts der schwachen Teilnahme an dem Bürgermarsch gegen Nazis ( im Deckmantel für Demokratie und Freiheit) nicht notwendig! Letztendlich waren höchstens 150 Gutmenschen auf dem Bürgermarsch. Angemeldet waren 2000, wurde auf 1000 im Vorfeld schon relativiert. Somit ist die "Trommel der Freiheit", die am Mahnmahl ("des auserwählten Volkes") von den Gutmenschen zum Abschluss geschlagen wurde, nach diesem Ergebnis, Sang und Klang los verstummt.
In Homburg waren 80 Personen angemeldet und knapp 70 Kameraden und Kameradinnen fanden den Weg nach Homburg. Um 11.00 Uhr setzte sich der Demonstrationszug Richtung Innenstadt in Bewegung. Ständig begleitet durch ein Großaufgebot der Polizei und ca. 100 Zecken, die mit werfen von Bengallichtern und Steinen auf sich aufmerksam machten. Lächerliche Sitzblockaden der Zecken, die Demo zu verhindern, scheiterten kläglich! Der Streckenverlauf führte an der Zentrale der Linkspartei, Richtung Innenstadt vorbei. Gegen 12.30Uhr erreichte man den Platz vor dem Freiheitsbrunnen zur Zwischenkundgebung. Als Redner durfte man Markus Walter der NPD-Westpfalz, wie Safet Babic der NPD-Trier begrüßen. Während der Redebeiträge über Demokratie und Meinungsfreiheit, kamen viele normale Bürger, die interessiert zuhörten. Gegen 13.30Uhr wieder am Bahnhof angekommen, beendete der Veranstalter mit dankenden Worten die Demonstration.
Fazit: Eine erfolgreiche Demonstration seit über zwei Jahrzehnten in Homburg und eine weitere Schlappe der Antifa, wie der Gutmenschen in Zweibrücken.
Ein Dank an alle Kameraden und Kameradinnen für die Unterstützung!

In der BRD ist es so, dass nur diejenigen ihre Meinung frei sagen dürfen, die die „richtige" Meinung haben. Nach dem bewährten Motto „Sag einmal die Wahrheit – und du bist ein Nazi", wird jede Meinung abseits des „Mainstreams" einfach kriminalisiert.
Hier ein Journalist, da ein Politiker und an einer anderen Stelle gar ein Beamter, der es mit der Meinungs-, Rede- und Versammlungsfreiheit nicht so genau nimmt. Alles was nicht passt, soll verboten werden. In der BRD ist möglich, was in anderen Ländern undenkbar wäre.
Deshalb wollen wir am 29. Mai auf die Straße gehen und für eine nationale Demokratie und Meinungsfreiheit jedes einzelnen Deutschen einstehen!
In einer Zeit von Sozialabbau, Massenarbeitslosigkeit, Werte- und Moralverlust, Überfremdung und Fremdbestimmung, sind Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit unserer als höchstes anzusehendes Recht, welches wir uns von diesem System nicht beschneiden lassen.
So erkennen immer mehr Menschen, dass mit der heutigen Demokratie etwas nicht stimmt, dass das Volk von der Mitbestimmung am eigenen Schicksal ausgeschlossen ist. Die herrschenden Parteien haben die derzeitige Demokratie innerlich ausgehöhlt und betreiben sie nur noch als Fassade. Es geht ihnen nicht um Mitsprache der Bürger (Demokratie = Volksherrschaft) sondern um Absicherung ihrer Macht. Der Abbau von Grundrechten hat schon vor dem 11. September 2001 begonnen und ist danach noch verschärft worden. Durch Postenschacherei und eigener Interessen haben die herrschenden Parteien die Bestimmungen des Grundgesetzes ausgehebelt. Abgehobene Politiker treffen Entscheidungen, die sich gegen den Willen der Mehrheit des deutschen Volkes richten. Wie zum Beispiele die Euro-Einführung, EU-Osterweiterung, EU-Verfassung, Auslandseinsätze der Bundeswehr, Zuwanderung usw.
Die Vermögen der Deutschen werden mit faulen Tricks geplündert und die Schulden des Staates türmen sich immer mehr auf. Die Sozialsysteme brechen allmählich zusammen. Wirtschaft und Finanzmärkte stolpern von einer Krise in die Nächste und kommen aus der Talsohle nicht mehr heraus.
Die Parteiführungen schotten sich vom Volk ab und schaffen sich ihre eigene Welt.
Sie belohnen Wohlverhalten durch die Teilhabe an Macht und üppiger Versorgung. Sie misstrauen dem Volk und unterbinden die Freiheit des Dialoges. Ihre Kritiker denunzieren sie als „Extremisten". Gleichzeitig bauen sie den Überwachungsstaat aus um Regimekritiker ausfindig zu machen und zu verfolgen. Gegen diese Tendenzen müssen sich die Bürger zur Wehr setzen.
Denn Meinungsfreiheit gibt es nur noch innerhalb einer vorgegebenen Bandbreite. Artikel 3 und 5 GG sind faktisch außer Kraft gesetzt. Durch die Paragraphen §129/130 StGB werden abweichende Meinungen nach Belieben kriminalisiert. 2009 gab es in der BRD über 16.000 Gerichtsverfahren wegen Meinungsdelikten. Das ist nichts anderes als politische Verfolgung!
Glaubt nicht an die Redlichkeit der Berufspolitiker! Sie reden heute so und morgen anders. Ihre Taschen werden voller – das Volk wird ärmer!






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Staatsschulden pro Kopf in Deutschland