Hauptmenü
Archiv > Berichte
26.03.07:
Demo "Gegen linken Terror und staatliche Repression!" in Zweibrücken
Rund 80 volkstreue Deutsche, zumeist im jugendlichen Alter, demonstrierten am Samstag dem 26. März 2005 im pfälzischen Zweibrücken.
Die Veranstaltung wurde sehr kurzfristig geplant und bemobilisiert.
Anlauf für die Demonstration war der hinterhaltige Angriff mehrerer Personen aus dem linken oder antifaschistischen Spektrum auf einen Kameraden aus Zweibrücken. Der Kamerad befand sich auf dem Nachhauseweg, als er am frühen Sonntagmorgen des 20. März aus dem - als Stammkneipe des linken Spektrums in Zweibrücken bekannten - "Gasthaus Sutter" angegriffen wurde. Die Angreifer schlugen und traten in zehnfacher überzahl auf den Kameraden ein und zerschlugen schließlich eine aus dem Gasthaus herbeigeschaffte Sitzgelegenheit auf dem Kopf des besagten Kameraden.
Die "herbeigeeilten" Beamten der Polizei verhafteten jedoch nicht die Täter aus dem Gasthaus "Sutter", sondern den Geschädigten.
Somit reiht sich dieser Vorfall ein in die schier endlose Reihe polizeilicher Repression gegen den Nationalen Widerstand in Zweibrücken.
Bereits wenige Wochen zuvor führten Polizei und Bürgermeister das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit ad absurdum, als sie per Verfügung Kundgebungen des Nationalen Widerstandes an abgelegene und für die öffentlichkeit unbeachtete örtlichkeiten verbannte!
Auch ansonsten scheint stets eine Einsatzhundertschaft für "die Nazis" in Zweibrücken bereit zu stehen. Nicht unerwähnt bleiben soll an dieser Stelle ein Polizeieinsatz in dessen Verlauf die Bundesautobahn A 8 vor Zweibrücken gegen 2 Uhr sonntagsmorgens abgeriegelt wurde um einen Reisebus der sich auf der Rückfahrt vom Rudolf-Hess-Marsch in Wunsiedel befand, abzufangen!
Am vorgenannten überfall und dem Verhalten der Polizeibeamten offenbart sich das Zusammenspiel zwischen den militanten Antifaschisten als fünfter Kolonne des Systems und den "Hütern der Verfassung" in grün.
Der dämliche Spruch der Antifa, wonach deutsche Polizisten die Faschisten schützten ist genau so zutreffend, wie die Tatsache die internationalistische Linke sei "Revolutionär"!
Bei Beidem handelt es sich nämlich um Lügen, zumindest aber um Unwahrheiten!
Um also gegen solche Zustände im wahrsten Sinne des Wortes Flagge zu zeigen, meldeten die Kameraden aus Zweibrücken die Demonstration "Gegen linken Terror und staatliche Repression!", für Samstag den 26. März an!
Bürgermeister und staatliche Repressionsorgane versuchten im Vorfeld die Demonstration durch eine laienhaft ausgeführte Verbotsverfügung zu verhindern! Die in der Verbotsverfügung des Bürgermeisters von Zweibrücken, konstruierte "unmittelbare Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" basierte vornehmlich auf der Behauptung der Anmelder wolle mit der Demonstration lediglich die Teilnehmer einer- im ca. 20 km entfernten - Homburg / Saar stattfindenden Antifa-Demonstration nach Zweibrücken "locken"!
Vor Verwaltungs- und Oberverwaltungsgericht scheiterte dieses Verbotsvorhaben kläglich!
So versammelten sich gegen 11.00 Uhr rund 80 Kameradinnen und Kameraden auf dem sehr zentral gelegenen Hallplatz in der Zweibrücker Innenstadt! Die Mehrzahl der Zweibrückerinnen und Zweibrücker war sehr interessiert an der Demonstration und dem Anliegen der Veranstaltung. Leider hatten die Kameraden keine themenbezogenen Flugblätter zur Hand, was in dieser Situation durchaus vorteilhaft gewesen wäre.
Am Hallplatz begann die Veranstaltung mit der Auftaktkundgebung auf der zunnächst der Kamerad Tobias aus Trier mit seinen Ausführungen begann. Anschließend sprach der Kamerad Dominik Kleer aus Saarlouis zu den anwesenden Teilnehmern und ZweibrückerInnen. Anschließend setzte sich der Demonstrationszug unter schwarzen und schwarz-weiß-roten Fahnen in Bewegung. Es sollte in Richtung des bereits erwähnten "Gasthaus Sutter" gehen, wo die Abschlusskundgebung geplant war.
Auf der relativ langen Wegstrecke zum "Gasthaus Sutter", wurden ständig Parolen gerufen und auch ansonsten war die Stimmung sehr gut! Gegendemonstranten waren überhaupt nicht vorhanden, wenn man mal von zwei Personen mittleren Alters absieht, die aus einer Filiale einer großen Lebensmittelmarkt-Kette herauskommend, bei unserem Anblick "Die Internationale" anstimmten!
Zur Belustigung "Der Nationalen", also UNS!
Zu einem - dem einzigen - "Zwischenfall" kam es, als auf halber Wegstrecke ein aufgebrachter Glatzkopf ( Skinhead? )samt Lebensgefährtin von seinem Balkon 3, in Worten drei rohe Hühnereier in Richtung unserer Veranstaltung durch die Luft beförderte. Meiner Beobachtung zufolge wurde kein Teilnehmer getroffen. Die Veranstalter verlangten trotzdem von den anwesenden Polizeibeamten die Feststellung der Personalien des Eierwerfers um später Strafanzeige wegen versuchter Körperverletzung zu erstatten!
Das waren dann aber auch schon die - um einen Anglizismus zu gebrauchen - Highlights antifaschistischen Protests an diesem Tag!
Anderthalb Kilometer später und am "Gasthaus Sutter" angekommen sprach abermals der Kamerad Tobias aus Trier! Nach dem Redebeitrag des Kameraden wurde erneut Aufstellung genommen und der Rückweg angetreten, der über die gleiche Wegstrecke wie der Hinweg verlief! Auf dem Ausgangspunkt des Demonstrationszuges, dem Hallplatz angekommen wurde die Veranstaltung vom Veranstalter aufgelöst!
Am Ende steht der Sieg!
Untermenü