Nationaler Widerstand Zweibrücken


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vom 14.03.09

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14.03.2009 in Zweibrücken


Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors über Zweibrücken und über ganz Deutschland.



Im Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenangriffes, am 14.03.1945 auf die Stadt Zweibrücken, organisierte der Nationale Widerstand Zweibrücken einen Trauermarsch durch die Innenstadt.
Knapp 100 Kameraden und Kameradinnen versammelten sich zum Beginn am Zweibrücker Hauptbahnhof. Gut geschützt durch ein Großaufgebot der Polizei, verspätete sich der Beginn des Marsches durch Sitzblockaden von Linken und Autonomen, wie auch durch kleinere technische Probleme der Lautsprecheranlage. Mit einiger Verspätung setze sich der Trauermarsch Richtung Innenstadt in Bewegung. Nach 20m Marsch wurde der Zug um einen Häuser Block umgeleitete, da eine weitere Sitzblockade der Gegenseite, die Wegstecke blockierte. Die Polizei kesselte die Sörenfriede ein und nahm den einen oder anderen Vermummten, wegen Beleidigung und Widerstand, fest.
Der Trauermarsch setze, nach Umrundung der Blockade, die geplante Wegstrecke durch die Innenstadt fort. In der Fußgängerzone angekommen wurde der Marsch nicht weiter daran gehindert die geplante Wegstrecke zu marschieren. Lediglich in der Mitte der Fußgängerzone stand ein kleiner Haufen von Linken und IG Metall, Abseits in einer Gasse, mit Musik, einem Transparent und Papierflieger.
Am oberen Schlossplatz / Busbahnhof angekommen, formierten sich die Kameraden und Kameradinnen um den Lautsprecherwagen zur Zwischenkundgebung. Es redeten zwei Kameraden des Nationalen Widerstandes Zweibrücken, ein Kamerad der NPD und ein Freier Nationalist. Zur Störung der Redebeiträge stellte sich die Gegenseite an ein nahe gelegtes Denkmahl ("des auserwählten Volkes") und trommelte gegen dieses. Nach Beendigung der Reden und abschließend mit einer Gedenkminute an die Opfer, setze sich der Trauermarsch durch die Innenstadt fort. Auf der weiteren Wegstrecke durch das Stadtgebiet und der Fußgängerzone zurück zum Bahnhof, gab es nur noch vereinzelte kleinere Störungen durch Autonome und Zecken, die aber keinerlei große Wirkung hatten. Kurz nach 15.00 Uhr fand sich der Trauermarsch wider am Hauptbahnhof ein und wurde mit dankenden Worten vom Veranstaltungsleiter an die Kameraden und Kameradinnen beendet.

Der Nationale Widerstand Zweibrücken bedankt sich nochmals bei allen Kameraden und Kameradinnen, die den Trauermarsch in würdevoller Weise unterstützt haben.


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