Nationaler Widerstand Zweibrücken


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vom 13.03.10

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13.03.2010 in Zweibrücken


Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors über Zweibrücken und über ganz Deutschland.



Im Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenangriffes am 14.03.1945 auf die Stadt Zweibrücken, organisierte der Nationale Widerstand Zweibrücken eine Gedenkveranstaltung mit Rede- und Musikbeiträgen, wie den alljährlichen Trauermarsch durch die Innenstadt.
Knapp 90 Kameraden und Kameradinnen versammelten sich zum Beginn auf dem Schlossplatz in der Innenstadt. Zum Auftakt der Veranstaltung begrüßte der Veranstalter die Versammlungsteilnehmer, verlas die Auflagen und endete mit einem Redebeitrag über die Zerstörung von Zweibrücken. Zur musikalischen Unterstützung spielte der Balladensänger Thor Stein. Gegen 12.00Uhr nahmen die Kameraden und Kameradinnen Aufstellung für den Trauermarsch. Zu diesem Zeitpunkt war der Schlossplatz von rund 200 Antifaschisten eingekesselt. Die Polizei versuchte durch Lautsprecherdurchsagen die Wegstrecke für den Trauermarsch frei zu machen.
Da dies keine Wirkung zeigte wurde die vom Veranstalter angemeldete alternative Wegstecke geräumt, diese war nur mit ca.40 Antifaschisten blockiert. Der Trauermarsch setze nach der Räumung der Blockade die geplante Wegstrecke durch die Innenstadt fort. Der Verlauf des weiteren Trauermarsches wurde nicht weiter gestört.
Am Schlossplatz wieder angekommen redete ein Kamerad der NPD-Westpfalz und ein Kamerad der NPD-Alzey. Der Kamerad Thor Stein spielte noch einige Lieder und nach der Essensausgabe gegen 16.00Uhr, wurde die Veranstaltung, mit dankenden Worten vom Veranstalter an die Kameraden und Kameradinnen, beendet.

Der Nationale Widerstand Zweibrücken bedankt sich nochmals bei allen Kameraden und Kameradinnen, die den Trauermarsch in würdevoller Weise unterstützt haben.


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