Nationaler Widerstand Zweibrücken


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Heldengedenken

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Der Nationale Widerstand Zweibrücken bedankt sich nochmals bei allen Kameraden und Kameradinnen, die den Gedenkmarsch in würdevoller Weise unterstützt haben.



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12.11.2011 in Zweibrücken


Danke Zweibrücken!
Keine größere Gegenveranstaltung und keine Gegendemonstranten
Ruhiger und ehrenvoller Gedenkmarsch



Im Rahmen des alljährlichen Heldengedenkens, organisierte der Nationale Widerstand Zweibrücken einen Gedenkmarsch durch die Innenstadt von Zweibrücken.
Knapp 35 Kameraden und Kameradinnen versammelten sich zum Beginn auf dem Schlossplatz.
Vor Ort wieder einmal ein unnötiges Großaufgebot der Polizei, kam es auch durch die Gegenseite zu keinerlei Störungen, da keine Gegendemonstranten vor Ort waren.
Nachdem verlesen der Auflagen vom Veranstaltungsleiter zog sich der Gedenkmarsch durch die Innenstadt, zu einem Ehrendenkmal für die Gefallenen des 1. und 2.Weltkrieges. Dort angekommen, formierten sich die Kameraden und Kameradinnen vor dem Ehrenmal. Es redete ein ehemaliger Wehrmachtssoldat der 245.Sturmgeschütz Abteilung und ein Kamerad des Nationalen Widerstandes Zweibrücken. Nach einer dreiviertel Stunde des Gedenkens durch Redebeiträge und Musik, endete das Gedenken mit einer Schweigeminute für unsere Gefallenen. Danach formierten sich die Kameraden und Kameradinnen zum Rückmarsch auf den Schlossplatz und wurden gegen 13.00Uhr mit dankenden Worten vom Veranstaltungsleiter verabschiedet.


Heldengedenktag

Der Heldengedenktag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vorgeschlagen. 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt.
1926 wurde entschieden, den Heldengedenktag regelmäßig am fünften Sonntag vor Ostern zu begehen.Entgegen des ausdrücklichen Wunsches des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wurde der Volkstrauertag in der Weimarer Republik nie zum gesetzlichen Feiertag erklärt.
Im Nationalsozialismus wurde dieser Gedenktag übernommen und zu einem staatlichen Feiertag erklärt. Im Jahr 1939 wurde der Heldengedenktag auf den 16.März verlegt, wenn dieser Tag auf einen Sonntag fiel. Wenn nicht, sollte dieser am Sonntag vor dem 16. März begangen werden.
Der letzte Heldengedenktag wurde 1945 begangen.
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde 1948 in den drei westlichen Besatzungszonen die Tradition des Heldengedenktag wieder in der alten Form aufgenommen und nach der Gründung der BRD im Volkstrauertag fortgeführt.
In der DDR wurde ein "Internationaler Gedenktag" für die Opfer eingeführt.
1950 fand die erste zentrale Veranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Bundestag in Bonn statt.
In Abgrenzung zu der eigentlichen Tradition des Heldengedenktages wurde 1952 beschlossen, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres zu verlegen.


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